Vom 21.04.0 – 23.04.2017

Trotz vorangegangenem Frost tags zuvor, reisten 15 Teilnehmer nach Ribeauvillé.
Nach der ersten Verpflegung war bereits das erste Training angesagt. Die Läufer- sowie die Walkergruppe machten die Weinberge ein erstes Mal unsicher.
Keiner hätte gedacht sich am selben Nachmittag ins Wasser des Balnéo zu stürzen. Dennoch war es sehr angenehm, wenn nicht sogar, warm. Auch das Abendessen verlief in gemütlicher Einheit. Was aber das Nachtleben resp. Schlummertrunk betrifft, wurden wir etwas enttäuscht. Aber was soll’s! Morgen ist ein anderer Tag.
Gut ausgeschlafen, absolvierten die Herren der Schöpfung sowie Martina, bereits und 07.00 Uhr ein kleines Training von einer halben Stunde, um danach das Frühstück mit Allen einzunehmen. Punkt 9 Uhr machten sich die Läufer/innen und Walker auf den Weg. Auch am Nachmittag waren die Helvetischen Läufer nach Riquewihr inkl. kleiner Shopping-Tour unterwegs. Abends degustierten wir Weine und Schnäpse beim nahegelegenen Winzer Sipp.
Auch am nächsten Morgen (Sonntag) machten sich die Läufer auf die Socken. „same procedure as yesterday“. Ein verkürztes Training von ca. 90 Minuten wurde nach dem Frühstück bereits ausgearbeitet. Die Läufer nahmen eine Treppentour in Angriff und die Walker machten die 3 resp. 2 Burgruinentour. Was ihnen den Ausdruck „vrai sangliers“ von der Hotelbesitzerin einbrachte.
Frisch geduscht, verliessen wir das Hotel um danach noch ein gemeinsames Mittagessen einzunehmen.
Gestärkt und mit vielen Eindrücken von den schönen und auch abwechslungsreichen Elsass traten wir die Heimreise an.
Au revoir und vielleicht bis bientôt!

Anita Müller

Für mich hat die Landschaft sehr gut gepasst, damit man etwas Abwechslung in das Training bringen konnte. (rauf und runter)
Auch für das nächste Trainingslager wünsche ich wieder die Kommunikation mit Petrus für dieses Wetter…
Das Hotel war sehr gut ausgewählt. Nebst der guten Verpflegung ist es auch immer wichtig, dass es genügend Platz für die verschwitzten Kleider hat und die Duschen gut sind.
Um die Abwechslung in das Lager zu bringen habt Ihr ja mit dem Badeplausch (mit neuen Hosen) und die Besichtigung des Nachbardorfes gesorgt.

Christoph Baumann

Gutgelaunt und von Sonnenschein begleitet machte sich eine muntere Schar Lauf-teamler auf den Weg ins Elsas. Dort angekommen erwartete uns schon William und Urs vor unserem Hotel was die nächsten drei Tage unser Camp war. Im Schmucken Dörfchen Ribeauville konnten wir es uns gemütlich machen.
Nach einer ersten Runde durch die Rebberge (joggen und Walken) konnten wir uns in der Therme vergnügen und unsere verkrampften Muskeln wieder lösen. Anschliessend freuten wir uns alle auf ein feines zNacht nach Elsässer art mmmmm…. war fein. Am Samstag morgen war um 07.00 Uhr Footing angesagt da waren wir auf jeden Fall nicht alle aber am anschliessenden Frühstück waren wir wieder Komplet. Anschliessend ging es für eine Gruppe nach Riquewihr und eine Gruppe joggte einer nahegelegenen Burg entgegen um von dort eine prachtvolle Aussicht ins Rebgebiet zu geniessen( War die Entschädigung für den strengen aufstieg)
Der Samstag wurde standesgemäss für das Elsass mit einer Degustation vor Ort abgeschlossen und wir durften die Auserlesenen Weine der Region kosten ……………….. bei einem gemütlichen Abendessen wurde der Tag langsam ausgeklungen und die ersten müden Glieder wurden ins Bett gelegt.
Sonntagmorgen 07.00 Uhr Footing auch da die Beteiligung hielt sich in grenzen (keiner weiss wieso….) bis am Mittag waren noch sportliche Aktivitäten angesagt und am Nachmittag löste sich dann die illustre Runde auf und die Heimreise stand bevor.

ein bisschen mit Muskelkater und müden Gliedern sind alle gut nach Hause gekommen und hatten erste Gedanken wo das nächste Trainingslager vom Lauf-Team wohl stattfinden wird….

Familie Graf

z’treningslager isch für üs tiptop gsi.

Familie Schenk

Am Samstagnami gings auf zur dritten Trainingseinheit an diesem Tag. Von Ribeauville nach Riquewihr, einem weiteren wunderschönen Weindörfchen im Elsass, einer mittelalterlichen Siedlung. Man sah keinem aus unserer Runninggruppe an, dass wir bereits das Vormittagstraining zu den Burgen hoch oder das frühmorgendliche Footing in den Beinen hatten. Wie Antilopen rannten wir voller Elan durch die Weinreben am hügeligen Gelände Richtung Nachbarsdörfchen.

In Riquewihr gab es einen herzigen Keramiklanden, welcher auf einmal voll mit LTT-ler war. Viele von uns kamen strahlend aus diesem Lädeli und zwar mit einer neuen Gugelhupfform oder sonst einem Andenken.

Ein Samstagausflug, welcher noch lange in Erinnerung bleiben wird!

Martina Baumann